Epiphone 7-String Flying V

Epiphone 7-String Flying V

5. Februar 2006

Diese Flying V musste ich mir einfach wegen der tollen Optik und natürlich dem erstaunlich guten Sound zulegen.
Mit der tiefen H-Saite drückt diese Gitarre natürlich ordentlich was aus dem Marshall raus!
Nix mehr mit runterstimmen und anderen spielchen,hier kommt das fette Brett.

Rod Signature Instruments – The Rod Electric Guitar by Career

5. Februar 2006

Diese Gitarre habe ich nach meinen Wünschen herstellen lassen.
Entscheidend war für mich hierbei eine zeitlose Optik,astreine Verarbeitung und natürlich ein super Sound.
Neben den üblichen Features einer Signature Gitarre,hat diese Gitarre ein hervorragendes Handling.
Die Pickups sind auch die der besseren Sorte und kaum mikrofonisch,womit diese Gitarre mit ihrem Feedbackarmen Semi-Solid-Body durchaus auch die Hi-Gain Sounds verträgt.
Diese Gitarre ist quasi in fast in allen Styles zuhause (vielleicht bis auf die extremen Whammybar der End80er,logisch ohne Tremolo!).
Im Gegensatz zum Serienmodell,ist dieser Prototyp noch ohne die Sterne im Griffbrett (hier sind´s Punkte) und das THE ROD-Inlay am 12.Bund ist in diesem Modell eingebrannt (Branding),sowie die Klinkenbuchse auf dem Korpus (statt auf der Seite) und die Potiknöpfe noch anders (wie bei Gibson).
Mehr zu dieser Gitarre natürlich auf der eigenen Website!

Yamaha APX 9C Electro Acoustic Guitar

5. Februar 2006

Dieses Modell habe ich bei der Die Ärzte MTV Unplugged Show eingesetzt.
Natürlich mit dem THE ROD Sticker veredelt.
Ein echter klassiker vom Sound,und wirklich unproblematisch im Handling.Aber hört einfach selbst!

Yamaha AES 1500

4. Februar 2006

Eine wirklich gute Gitarre,die eine Mischung aus einer Gibson ES und einer Gretsch Chet Atkins Tennessean ist.
Allerdings ist diese vom Sound vielseitiger und in der Praxis moderner.
Das soll bedeuten:Sie ist sehr gut verarbeitet und die Hölzer sowie die Hardware sind von sehr guter Qualität, das bieten alte Gibsons oder Gretsch-Gitarren nicht immer (leider).
Sie ist vom Sound flexibel.
Die per Push-pull-potis splittbaren PUs klingen sehr ausgewogen,und haben genug Output um auch Ultragain zu verarbeiten.
Die Bespielbarkeit ist gut,beim Bending sind mir die Saiten allerdings manchmal zu hart,was an der Holzwahl liegen mag,aber das nehme ich für diesen guten Sound gerne in Kauf.
Ihr werdet diese Gitarre bestimmt das eine oder andere mal live sehen.

Yamaha AEX 502

4. Februar 2006

Eine gut gelungene Halbresonanz mit gut klingenden PAFs als PUs.
Der Sound ist etwas pappig,aber irgendwie passend für kranke Zerrsounds,speziell für Schrammel-Chords (wie ich sie nenne).
Die Form ist  klassisch,die F-Löcher schön ,und der Hals gut bespielbar.Wenn man mal vom blöden Schriftzug auf der Kopfplatte und den fantasielosen Namen (also bitte,geht´s denn noch kryptischer?)mal absieht,eine schöne Gitarre,die auch nicht viel Geld kostet.
Die hätte ich gerne als 9 jähriger gehabt,ob aus mir vielleicht doch ein guter Gitarrist geworden wäre??;-))

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